Donnerstag, 17. Juni 2010
Kurzer Programmhinweis
Dieses Wochenende ist das Finale des 8. Allianz-Turniers, live zu sehen hier.
Die genauen Termine der einzelnen Matches (in EvE-Time) findet ihr hier.
Bewundert live, wie mehr ISK in die Luft gejagt werden, als ihr je auf dem Konto hattet!
Viel Spass.
Von meinen eigenen Aktivitäten werde ich wieder intensiver berichten, sowie es etwas Berichtenswertes zu erzählen gibt.
Nach dem entgültigem Rückzug aus Providence fliege ich halt vorwiegend Missionen, und damit haben die meisten Pod-Piloten vermutlich selbst genug Erfahrung.
Freitag, 14. Mai 2010
Patriotenselbstmord leicht gemacht
Wenn man die Kriege der Völker von New Eden im Low. Sec., die so genannten Faction Wars, halbwegs verfolgt hat weiß man, dass der Krieg der Gallente gegen die Caldari für erstere nicht ganz optimal verlaufen ist. Ok, sehen wir den Tatsachen ins Gesicht: Wir haben tierisch eins auf die Mütze bekommen und die Caldari konnten die umstrittenen Gebiete komplett besetzen. Dann hat der Caladari State die Gebiete in einer blinden Auktion an an die Großkonzerne verkauft, damit diese Sie jetzt nach Ihrem Gutdünken ausplündern können.Das ist für mich als Gallente-Piloten sehr traurig mit anzusehen, aber wenn man sich -wie ich- eh die Hälfte der Zeit im 0.0 herumtreibt sind Nachrichten vom Krieg unter den Imperien irgendwie immer sehr weit weg.
Bis gestern jedenfalls. da flog ich nämlich wieder mal einige Missionen für die Gallente Navy. Wie erwartet war meine Arbeit nicht unbemerkt geblieben und ich bekam ein Angebot für eine Wichtige Mission, die mein Ansehen bei der Gallente Federation steigern würde. Ein solches Angebot bekommt man regelmäßig nach 16 erfolgreich absolvierten Missionen, die Sondermission selbst aber überraschte mich dann doch:
Mining Base Camp - Kaalakiota Corporation
Mission briefing
Kaalakiota is attempting to form a foothold in Odamia. They’ve got the early stages of a mining base established and plan to begin production very soon. From the looks of it, Kaalakiota plans to be there for a long time. We need you to spoil their plans. Take out all the industrial vessels you can find at this base. Be wary of any escorts, though: They do not look willing to leave.
Be careful: This mission will take you into lowsec. I would recommend switching to a ship designed for inter-capsuleer conflicts, just in case your piratical brethren want a piece of you en route. Once you get to the site itself, though, you shouldn’t receive very much resistance. The megacorporations aren’t exactly known for the might of their security forces.
Hmm, Odamia...
15 Sprünge, davon 5 durchs Low. Sec. Eine kurze Recherche ergab, dass Gallente-Piloten in letzter Zeit öfters Missionen dieser Art angeboten bekommen hatten: In einem Versuch, die Caldari am Ausplündern der besetzten Gebiete zu hindern schicken Agenten der Föderation Ihre Leute in die übernommenen Systeme, um dort zu Sabotieren.Da ist eine verständliche Reaktion, aber für die tapferen Piloten bedeutet es eine weite Reise in unsichere Gebiete, mit Schiffen, die nicht wirklich für das Überleben im Low.-Sec. ausgerichtet sind an Orte, von denen Piraten inzwischen durchaus wissen können, dass unbeholfene "Mission-Runner" jetzt regelmäßig dorthin geschickt werden.
Und die Belohnung?
Ein Implantat mit einem Marktwert von 80.000 ISK und 775.000 ISK Belohnung als Zeitbonus.
Bei allem Patriotismus, dieses Angebot musste ich dann doch dankend ablehnen.
Freitag, 9. April 2010
Halte deinen Weltraum Sauber!
Aufgelesen in der Gegendum X-R3NM
Ansonsten habe ich mal wieder bei meinem Agenten in Fricore vorbeigesehen und wurde mit einem freundlichen "Wie, Sie gibts auch noch?" begrüßt. Zur Feier der Rückkehr des verlorenen Missionrunners drückte er mir erst mal einen Riesenhaufen Abfall in die Hand (bildlich gesprochen natürlich), den ich in der nächsten Caldaristation abschütten sollte.
Ich konnte ein sentimentales Tränchen gerade noch unterdrücken.
Samstag, 7. November 2009
Neuro-Philosofisches
Als nachdenklicher Kapselpilot kommt man nicht umhin, sich irgendwann über die menschliche Natur Gedanken zu machen. Spätestens wenn man das erste mal stirbt und in einen neuen Körper transferiert wird, wird einem klar, dass das Gesamte "ich" offenbar tatsächlich aus der Anordnung der Nervenzellen in dem ca. 1375 Gramm schweren Wabbelklumpen besteht, den wir unser Gehirn nennen. Und dieses "Ich" kann tatsächlich per Überlichtfunksignal in einen neuen Körper gesandt werden.Dann besorgt man sich die ersten Implantate und muss feststellen, dass man die eigenen Fähigkeiten -und damit also die Funktionsfähigkeit des Geistes- mit Technischen mitteln hochpushen kann.
Mit dem Kauf des ersten Jump-Klones wird dann endgültig ein Trennstrich zwischen Geist und Körper gezogen. Die etwa 75 Kilo Muskeln, Sehnen, Knochen, Fett, Blut, Schleim und Gekröse an die man sich sein ganzes Leben gewöhnt hat, und mit denen man immerhin aufgewachsen ist, wird zum austauschbaren Vehikel des Geistes. Der Trend geht zum Zweitkörper. Und gäbe es nicht gesetzliche Regelungen, was spräche eigentlich dagegen, sich einen Klon vom anderen Geschlecht anfertigen zu lassen? Oder die eigene Muskelmasse etwas aufzupumpen?
Kein Wunder, dass man sich vor dem Anlegen eines Jump-Klones erst mit "Infomrph-Psychologie" beschäftigen muss, um die ganze Geschichte überhaupt geistig verarbeiten zu können.
Mit der Nervlichen Neuverkartung kann man die eigenen geistigen Eigenschaften, auch Attribute genannt, verändern. die Hirngesamtleistung kann man damit nicht steigern, für die Verbesserung auf einem Gebiet muss man Abstriche auf einem anderen Gebiet in Kauf nehmen.
Man geht also zum Arzt und teilt ihm mit: "Hallo Doktor, machen Sie mich schlauer, dafür können Sie meine Ausstrahlung auf andere absenken. Und steigern Sie meine Willenskraft, wenns sein muss auf Kosten meiner Aufmerksamkeit."
"Geht klar, Kasse oder Privat? Verbesserungen des Gedächtnisses gibts diese Woche übrigens im Sonderangebot."
Die Frage, die sich bei einem so radikalen Eingriff in die Hirnstruktur stellt, ist: Kann sich dadurch der Charakter verändern? Ist man nach dem Neural Remapping überhaupt noch dieselbe Person?
Nun, ich habe an mir ein Neural Remapping vornehmen lassen und kann keine Veränderung feststellen. Aber würde ich das überhaupt merken? Zum Glück scheint jedoch auch niemanden in meiner Umgebung etwas aufgefallen zu sein.
Dennoch: hatte ich diese Neigung zum Grübeln über die Natur von Mensch und Kosmos schon vor meiner Neuverdrahtung? Ich denke schon...
Und für alle, denen das jetzt zu Pseudopfilosofisch war, hier stattdessen ein einfaches Statusupdate: Zur Zeit bin ich wieder in Sinq Laison, treibe Handel und fliege ein paar Missionen:
Freitag, 9. Oktober 2009
Aasgeier!
Zum Glück war ich schon beim Beuteeinsammeln und konnte viel von den mir rechtlich zustehenden Schiffshinterlassenschaften retten.
Was also tun? Meine Corp ist momentan nicht aktiv genug, um ernsthaften Wiederstand zu organisieren. Ich könnte ein paar fürs PvP gerüstete Schiffe bereithalten, in die man bei Bedarf wechseln kann, aber das könnte teuer werden...
Ich habe mich dann für die erprobte Methode "geographische Relokation" entschieden und hab mal wieder in Providence vorbeigeschaut. Statt dort weiter mit meinen Thorax-Kreuzer herumzufliegen habe ich allerdings etwas aufgerüstet.
Wenn es mir dort nicht mehr gefällt kann ich ja wieder zurück kommen und es mit ein paar PvP-Schiffen im Hangar versuchen...
Ps. Für alle die es wirklich wissen wollen: Fedo
Mittwoch, 30. September 2009
Diebstahl(sversuch)!
Sofern Sie nur Salvagen ist das noch nicht einmal illegal, denn Salvage-Materialien gelten nun einmal rechtlich als wertloser Schrott, den jeder mitnehmen darf - auch wenn diese Salvage-Materialien häufig wertvoller sind als die eigentlichen Hinterlassenschaften in den Wracks.
Bedient sich der "Ninja" auch noch am Wrackinhalt so darf man Ihn nach allgemeinem Recht zwar angreifen, aber wer fliegt schon mit einem auf PvP ausgelegtem Schiff in eine Mission? Und wenn man tatsächlich angreift darf er einen ebenfalls legal attackieren und seine Corps-Kollegen dürfen es auch.
So kommt den ein durch Beschuss vertriebener Dieb gerne mit einem voll ausgestattetem Kampfschiff und womöglich noch einigen Komplizen zurück, um einem den gar auszumachen.
Der Pilot, der mich behelligte war ein gewisser Nicodd, Mitglied der Firma "The Usual Bunch of Idiots"(Kommentar überflüssig). Er war plötzlich mit einer Executioner -Fregatte im selben Deadspace wie ich und fing an, aus den von mir gerade erzeugten Wracks zu stehlen.
Zunächst versuchte ich, ihm die Wracks vor der Nase wegzuschießen, bevor er etwas daraus klauen konnte, eine verbreitete, aber natürlich letztendlich unbefriedigende Lösung.
Dabei war die Sache viel einfacher. Die Mission, in der ich mich befand , hatte den Codenamen "Minenräumboot". Es ging darum, mehrere von den Amarr hinterlassene Minen zu sprengen. Jede Mine startete bei Beschuss mehrere Kampfdrohnen und...nun was machen Minen wohl, wenn man Sie beschießt? Richtig, sie senden eine Schockwelle aus, die bei allen im Umkreis befindlichen Raumschiffen Schaden anrichtet. Meine Dominix hat bei diesen Schockwellen nicht einmal gewackelt, Nicodds Fregatte dagegen...
Executioner-Executed!
Leider ist mir sein Pod entwischt, ich habe nicht schnell genug eine zweite Mine unter Beschuss nehmen können. Und so kam er kurz darauf wieder an. Diesmal in einem Abbadon-Schlachtschiff.
Hoppla, dachte ich mir, was kommt denn jetzt? Ich beobachtete die Abbadon und stellte fest, dass Sie direkten Kurs auf das Wrack der Executioner nahm. Der Erfolglose Dieb wollte also lediglich den Rest seiner eigenen Figatte retten.
Dabei hatte er jedoch offenbar nicht recht bedacht, dass Schlachtschiffe langsam sind. Sehr Langsam. Und im Fall dieser speziellen Abbadonsogar sehr, seeehr langsam. Vielleicht hatte Sie Cargo Expander Eingebaut oder so etwas in der Art. Der 15-Minütige Aggro-Countdown von seinem Angriff auf mich war jedenfalls längst abgelaufen, als er sein Wrack endlich erreichte. Nachdem er dieses dann geplündert und gesalvaged hatte verzog er sich endgültig.
Alles in allem: ich hatte Glück, gerade genau die richtige Mission zu fliegen und konnte einem Beutedieb so die Tour versauen. Aber blieb trotz des Verlustes einiger Wracks noch genug Plünderbarer Weltraumschrott für mich über?
Jau, passt schon.
Donnerstag, 3. September 2009
Mein Agent hasst Amarr!
Wie man sieht, ist mein Ansehen bei den Amarr deutlich niedriger als bei den eigentlichen Erzfeinden der Gallente Federation, den Caldari. Und dabei arbeite Ich für einen Agenten der Federation Navy, also jenen Leuten, deren Haupaufgabe das Stoppen des Caldari-Vormarsches ist.
Nun, egal, ich mag die Amarr ja auch nicht.
Dabei dürfte es meinem Ansehen bei ihnen auch nicht geholfen haben, dass ich offengelegt habe, wie Ihre wichtigsten Verbündeten unter den Pod-Piloten in Providence massenhaft Casinos und Bordelle betreiben. Oder das ich Aufzeichnungen von einem ihrer feigen Angriffe auf Primitive Planeten gezeigt habe.
Es hat halt seine Gründe, dass niemand die Amarr mag...
Samstag, 11. Juli 2009
Meine erste Level 4 Mission!
Und so trat ich den vor einen dieser Agenten und erhielt von Ihm den wichtigen Auftrag voller Heldenmut zu einem Außenposten zu fliegen und ihm, für Volk und Vaterland, einige Dosen Quafe Ultra abzuholen. Einem Kubikmeter Quafe Ultra um genau zu sein. Dafür versprach er mir eine Belohnung von ca. 1 Million ISK (mit Zeitbonus). Na gut, wenns den dem Wohl der Föderation dient...
Ich setzte mich also in meine Dominix und flog zu dem Lager. Dort erwarteten mich schon feindliche Schiffe, Blood Raider um genau zu sein. Damit hatte ich schon gerechnet. (es gibt subtile Hinweise, die einen auf sowas vorbereiten. In diesen Fall zum Beispiel die Tatsache, dass die Mission als Kampfmission ausgewiesen war.) Zunächst traten mir nur kleinere Schiffe und einige Elitekreuzer entgegen. Nichts, was ich nicht auch mit meiner Myrmidon hätte erledigen können.
Laaangweiiilig!
Sowie diese Gegner jedoch erledigt waren, tauchten weitere Blood Raider auf, darunter mehrere Schlachtschiffe. Wieso haben die so ein Interesse an ein bisschen Quafe Ultra? Ich dachte, die trinken lieber Blut.
Quafe? Wir dachten,
das sei eine Blutbank!
Aber jetzt zeigte meine Dominix, was in Ihr steckte. Ich konnte die Gegner abwehren und Schiff für Schiff in Wracks verwandeln.
Notiz an Mich:
Sentry-Drones kaufen!
Danach konnte ich dann das vermutlich wertvollste Quafe Ultra aller Zeiten sicher zu meinem Agenten bringen. Und wenn sich das Zeug jetzt nicht wenigstens als Treibstoff für einen revolutionären neuen Reaktortyp erweist, bin ich aber schwer enttäuscht.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Ein kleiner Transportauftrag.
EvE-Zeit 16:32. Ich betrete das edel eingerichtete Büro meines Agenten. Überall Echtholz und edle Legierungen, kein Vergleich zu den Klitschen, in denen die Level 1 und 2 Agenten herumhängen. Ich begrüße den Agenten, und nach den üblichen Höflichkeitsflosskeln komme ich auch gleich zur Sache:
Mittwoch, 24. Juni 2009
Antreten zum Ansehen ansammeln.
Und wenn er mir mal einen Kampfauftrag anbietet, übertreibt ers gleich. Dann präsentiert er mir einen Auftrag mit verdächtig hoher Bezahlung, wenn man weniger als 6 Stunden braucht gibt es eine Bonuszahlung und das ganze trägt einen so hübschen Namen wie "Massiver Angriff" oder so was in der Art. Als erste Solo-Level 4 Mission wirkt mir das etwas zu heftig.
Also alles nicht so Toll.
Nach dem Verlassen der Akademie hatte ich halt erst einmal die Nase voll von diesen Militärheinis. Daher flog ich lieber Missionen für einen komplett anderen Konzern. Inzwischen denke ich mir, hey, ich flieg ja schließlich nur Missionen für den Verein, ich bin nicht mehr Mitglied. Also schleim ich mich bei Ihnen ein, bis Ihre Level 4 Agenten mit mir reden wollen. Und spätestens dann werde ich auch endlich meine Dominix einsetzten können.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Heldenhaftes Aufräumen.
Also gut: Ich flog das Loot-Schiff, eine mit Salvagern und Tractor Beams vollgestopfte Catalyst, mit der ich die vom Kollegen hinterlassenen Wracks ausplünderte.
Anfangs begab ich mich noch nach dem Kampf ins Schlachtfeld , um alle Wracks säuberlich abzunagen, aber bald flog der Kollege voraus, brachte alle Gegner in der jeweils zu erobernden Deadspace Poket dazu, ihn anzugreifen und ich konnte nachkommen und wurde von den anwesenden Piraten komplett ignoriert.
Beachtet mich gar nicht,
schießt einfach weiter auf das
hässliche Raumschiff im Hintergrund...
Es ist ein äußerst merkwürdiges Gefühl, mitten in einer wilden Schlacht seelenruhig Wracks einzusammeln, während die Torpedos und Railgunprojektile hin und her fliegen. Und das in einem unbewaffneten Schiff mit der Stabilität eines Papierfliegers. Aber spätestens wenn das Kopfgeld und die Missionsbelohnung im Wallet ankommen hat man sich daran gewöhnt.
Die Beute und ein Teil der Einkünfte gingen dann an die Allianzkasse, aber dennoch hat sich die Aktion auch finanziell gelohnt, einige Millionen sind in recht kurzer Zeit auf mein Konto gekommen.
Danach habe ich noch solo eine kleine Mission gemacht, was nur erwähnenswert ist weil Sie mich an einen sehr ungewöhnlichen Ort gebracht hat:
Was man hier sieht ist eine toxische Wolke. Sehr sehenswert, zerlegt einen aber leider auf Dauer das Schiff. Wenn ihr also je an einen solchen Ort geratet: nicht allzu lange mit Sightseeing aufhalten.
Ps.: Ich weiß übrigens, dass der Overdrive auf einem Lootschiff nix zu suchen hat. Ich werd das noch korregieren....
Mittwoch, 15. April 2009
Satisfaction Guaranteed?
- 1 x 10 Touristen und
- 2 x 10 Hausmeister (Janitors).
Das wirft bei mir 2 Fragen auf:
Erstens: Braucht man in diesen Läden wirklich so viele Hausmeister?
Zweitens: Wo sind die, äh, eigentlichen Angestellten?
Ist es womöglich so, dass die vielen Hausmeister in diesen Etablissements nicht nur ihren normalen Tätigkeiten nachgehen? Und in diesen Bordellen somit Kundschaft mit einem sehr speziellen Geschmack bedient wird?
Ist dieser Mann
ein Sexobjekt?
Irgendwie scheine ich jedesmal, wenn ich über die Vorgänge in New Eden nachdenke zu ziemlich verstörenden Ergebnissen zu kommen. Liegt das am Ende an mir?
Dienstag, 7. April 2009
Mein Agent, der Verbrecher?
Angefangen habe ich das Missionen-Fliegen bei einen Level 1 Agenten der Sicherheitsabteilung von Aliastra. Als ich dann bereit war, für Level 2 Agenten zu arbeiten, musste ich feststellen, dass von den beiden Level 2 Sicherheitsagenten Aliastras sich einer 24 Sprünge in einem nur durchs Low.-Sec. zu erreichenden Sackgassen-System befand. Der andere Lebte 16 Sprünge entfernt gleich direkt im Low.-Sec.Direkt in meiner bisherigen Heimatstaion dagegen befand sich ein Level 2 Agent der Personalabteilung. Also arbeitete ich eben für den. Soweit war das auch kein Problem, aber ungefähr die Hälfte der Zeit gab dieser Agent mir Transportaufträge, während der bisherige Agent mir fast ausschließlich Kampfaufträge gegeben hatte.
Und viele dieser Aufträge waren dann doch etwas merkwürdig:
- In einer benachbarten Station sind durch einen Unfall Tausende obdachlos geworden. Bringe von dort einen (!) Flüchtlich in diese Station in Sicherheit.
- Bring diesen Müll weg und Schmeiß sie den Leuten in einer anderen Station vor die Füße.
- Der Sauerstoff auf dieser locker 30 Kilometer durchmessenden Station wird knapp. Besorge 0,5 Kubikmeter (!) Sauerstoff.
- Bring diese Kiste mit Puppen in eine andere Station
- Meine Waffensammlung ist geklaut worden. Hol mir den Ersatz her.
- Ich hab Hunger. Besorg mir ein Rindvieh.
Für die Erfüllung dieser Aufträge gab es jeweils über 30.000 Isk. Also genug Geld, um davon eine Atron mit Fitting zu Kaufen.
Den Gegenwert eines kompletten Raumschiffes für diese doch eher lächerlichen Aufträge? Da stimmt was nicht. Ich habe lange darüber nachgedacht und präsentiere hiermit logische Erklärungen für diese scheinbar sinnlosen Transportaufträge:
- Nur einen von ein ein paar Tausend Flüchtlingen soll man retten? Ganz Klar: Das ist ein alter Kumpel des Agenten. Vitamin B zahlt sich in New Eden halt aus.
- Das mit dem Müll erschien mir insoweit unverständlich, als man in New Eden schließlich alles, auch Müll, an irgendwen weiterverkaufen kann (hab ich auch schon erfolgreich gemacht). Und selbst wenn nicht: Kann man das Zeug nicht einfach in die Sonne Schmeißen? Gut, wer schon mal einen Container direkt über einem Himmelskörper abgeworfen hat weiß, dass das mit der Schwerkraft in diesem Universum nicht ganz so funktioniert wie von Newton vorhergesagt. Alternativ könnte man den Müll auch in einen Container in einem belebten Asteroidengürtel abstellen: Irgendwer wirds schon Klauen. Müll loszuwerden ist also kein Problem. Nein, hier wird man einfach für eine kindische Racheaktion des Agenten an einem anderen Konzern eingespannt.
- Diese winzige Menge Sauerstoff für eine riesige Station erschien mir ziemlich Sinnlos und ich brauchte eine Weile, um dahinter zu kommen: Der Agent will sein Budget vollkriegen. Vermutlich bekommt jeder Agent ein bestimmtes Budget, das er während des Jahres ausgeben kann. Braucht er es nicht komplett auf droht ihm, dass er im Nächsten Jahr weniger Geld bekommt (Da er das volle Budget ja offenbar nicht braucht.). Also schickt er kurz vor Budgetschluss schnell noch ein paar Leute los für Sinnlose aber unverfängliche Besorgungen.
- Ein komplettes Raumschiff anmieten für den Transport von einem Kubikmeter Puppen? Das müssen ziemlich wertvolle Puppen sein. Nach langen Nachdenken verstand ich endlich: Die Puppen sind in der Tat wertvoll. Beziehungsweise: Ihr Inhalt ist es. Die ganze Spielzeugrumschlepperei macht plötzlich Sinn, wenn man davon ausgeht, dass die Puppen mit etwas wertvollem gefüllt sind. Drogen zum Beispiel. Oder irgend einer andere Schmuggelware. So lässt sich das ganze bequem am Zoll vorbeischmuggeln und nicht ein mal der Schmuggelnde selbst (also ich) weiß Bescheid. Oh Mann! Schauen wir weiter...
- Die Geschichte mit den geklauten Waffen schien mir erstmal plausibel, da das Gallente-Sicherheitspersonal bekanntermaßen saumäßig schlecht ist. Jetzt allerdings, da wir wissen, dass es dieser Agent es mit dem Gesetz nicht so genau nimmt, vermute ich eher, er verhöckert diese Waffen in Wirklichkeit auf dem Schwarzmarkt oder stellt sonst was damit an.
- Ok, ich liebe Schnitzel (siehe meine Corpzugehörigkeit), aber eine Komplette Kuh? Zum Essen? Ist das als Ernährung nicht ein wenig Einseitig? Na gut, vielleicht hat er ja eine große Familie und und einen noch größeren Gefrierschrank. Oder er plant ein Fest mit reichlich Gästen und Ochsen am Spieß. Aber dann sah ich wieviel Platz das bestellte Rindvieh einnahm: nur einen Kubikmeter. Das reicht nicht mal für ein Kalb. Was ich da transportiert habe kann also alles sein, aber definitiv kein Rindvieh. Ich vermute: Hier werden Exotische Haustiere geschmuggelt oder zumindest Quarantänevorschriften verletzt.
Also: Viele der Transportaufträge, die mein Agent mir gab, waren anscheinend Ungesetzlich oder zumindest moralisch Fragwürdig. Man kann echt niemanden mehr trauen. Gut, dass ich inzwischen für einen Level 3 Agenten arbeite, der wieder zur Sicherheitsabteilung gehört. Der gibt mir wieder ausschließlich Kampfaufträge, bei denen ich nur ein paar hundert bis Tausend Mann Schiffsbesatzung umbringen muss.
Samstag, 4. April 2009
Wir sind die Roboter!
Danach machte ich mich wieder ans Scannen nach Wurmlöchern und fand dabei ein weiteres Drohnennest, dessen ich mich auch gleich annahm.
Danach fand ich ein Wurmloch. Dort konnte ich keine Sleeper mehr finden, die Scanner zeigten aber reichlich Container, mehrere Hulks, einen Thorax-Kreuzer und eine Helios Covert-Ops die mich auch am Wurmloch empfing, als ich schon wieder auf dem Weg in den bekannten Weltraum war. Ich erklärte kurz, dass ich eh grad gehen wollte und wir wünschten uns gegenseitig guten Flug.
Im nächsten Wurmloch -ein System weiter erscannt- war ich dann wieder weitgehend allein. Bis auf einen einzelnen Sleeper-Hangar, den ich auch gleich attackierte.
Nun sind ja auch die Sleeper nach aktuellem Wissensstand nur Kampfdrohnen, die eigentlichen Sleeper sind vermutlich ausgestorben. Da fragt man sich doch: Sind die Sleeper vielleicht Raubdrohnen, die Ihre Erbauer besiegt haben? Und kann uns das gleiche passieren?
Nun ja, was den Sleeper-Hangar betrifft: Er war wieder von 2 Frigatten und 3 Kreuzern bewacht, und wieder tauchten nach deren Ableben 1 Schlachtschiff und 2 weitere Kreuzer auf. Schön zu wissen, dass auch diese gefährlichen Gegner in gewissem Maße berechenbar sind.
Trotzdem: Schau auf deine Werke, Menschheit, und erzittere:
Freitag, 27. März 2009
Epische Aufträge (3) und tote Drohnen.

Ein Idiot
Gestern hatte ich mich noch gefragt, warum dieser arrogante Amarr-Agent nicht mit mir reden will. Es lag daran, dass ich den Auftrag mit ihm zu reden gar nicht angenommen hatte *Hand vor Stirn Klatsch*.
So hab ich erstmal zweieinhalb Level der Diplomacy Skill erlernt, die ich mir hätte sparen können. Egal, alle Skills können irgendwann mal nützlich sein.
Während ich Diplomatie erlernte, habe ich mich mir mal einen Deadspace Komplex angesehen. Ein junger Dronehive, Gefährlichkeit 2/10. Mit einer Incursus nicht wirklich ein Problem.
Ein Dronehive
Nachdem ich endlich geschnallt hatte was los war, und der Amarr-Agent mit mir redete, konnte ich dann endlich meine Queste, äh ich meine Missionsreihe fortsetzen.
Nach ein paar Untersuchungen kam dann auch endlich raus was los war.
Der gesuchte Pod-Pilot, Dagan, arbeitet für die Society of Consious Thought. Er hat Daten des Amarr-Imperiums geklaut, die sich Waffen aus der Zeit "vor den Jove" beziehen. Anders als das Imperium konnte er aus den Daten offenbar eine Methode entwickeln, Raubdrohnen unter seine Kontrolle zu bringen.
Na dann. Der für den Diebstahl Verantwortliche entschied sich noch für den Tot durch ein Duell mit mir, dann konnte ich wieder zu den Sisters of EvE zurück.
Nach etwas Spionage und Geballer war Dagan dann endlich ausgemacht. Inzwischen hatten mir auch alle vier Imperien ihre Hilfe zugesagt, wenn ich denn Kerl dingfest mache. So machte ich mich denn auf, das zu tun.
Ein Dagan. Ach was, DER Dagan. Endlich.
Nachdem ich ihn gefangen hatte, lieferte ich ihn an die Sisters of EvE aus, beobachtet von allen vier Imperien (und offenbar den Drohnen, auch wenn ich die nicht wirklich gesehen habe).
Damit war die Sache schließlich aufgeklärt und abgeschlossen. Alles in allem eine Interessante Erfahrung, auch wenn die meisten Missionen sogar ein noch weniger erfahrener Podpilot als ich geschafft hätte.
Dass ich diese Missionsreihe in 3 Tagen erledigen konnte lag übrigens nur daran, dass ich im Moment viel Zeit habe, in New Eden herumzufliegen. Andernfalls wäre ich deutlich länger damit beschäftigt gewesen.
Jetzt fliege ich aber erstmal wieder zu meiner Heimatbasis und entspanne mich bei Missionen, bei denen ich alle Piraten an Punkt X töten muss.
Donnerstag, 26. März 2009
Epische Aufträge (2)

Nachdem ich ein paar Missionen für den CreoDron Konzern erledigt hatte teilten Sie mir dort mit, dass Sie mir auch nicht wirklich helfen konnten. Sie verwiesen mich an einen Caldari-Agenten.
Erst Gallente, dann Caldari.... An diesem Punkt hätte ich eine Wette um mehrere Kisten Spiced Wine angenommen, dass ich mindestens auch noch bei den Minmatar vorbeischauen muss. Ich hätte diese Wette gewonnen.
Aber erstmal musste ich in den Caldari-State. Wie war noch mal Standing bei denen? Hmmm...Minus 2,33. Beschossen haben Sie mich noch nicht als ich bei ihnen vorbeisah, aber der Agent war nicht wirklich erfreut mich zu sehen. Er fand meine Anwesenheit sogar ausgesprochen Ärgerlich. Er beschimpfte mich sogar, gab mir aber dennoch mehrere Aufträge. Es war ziemlich absurd, als würde man sich mit jemandem mit Tourette-Syndrom unterhalten:
Ich: *Betrete Büro*
Agent: "Verschwinde Penner! Oh, und hier ist ein Auftrag für dich."
Ich:"Äääh, dann mach ich mal auf den Weg."
Etwas Später:
Ich: *Betrete wieder Büro*
Agent:"du hast Nerven, dein Gesicht hier zu Zeigen!"
Ich:"Ja aber...ich hab den Auftrag erledigt."
Agent:"Vielen Dank. Das hilft uns wirklich weiter. Hier ist noch eine Sache, die für mich erledigen müsstest."
Ich:"Wird Erledigt!"
Agent:"Hast du mal auf dein Ansehen geschaut? Wenn du hier nochmal vorbeischaust jage ich die eine Kugel in den Kopf."
Aber egal, nachdem ich diesem Spinner mit einem Drohnennest geholfen hatte konnte ich wieder zu Schwester Alitura zurück. Offenbar hatte eine bestimmte Drohne etwas mit der Zerstörung der "Damsel" zu tun.
Ein paar Missionen später war dann das Heimatnest der Drohne ausgemacht und es war Showtime. beim Zerlegen der Drohnen stieß ich irgendwie auf einen Pod-Piloten der eigentlich Tot sein sollte. Oder so ähnlich. Ganz ehrlich, ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich den Überblick verloren.
Der gesuchte Pilot hatte sich in der Minmatar-Raum geflüchtet.
Wette gewonnen!
Ich flog also nach Hek und kümmerte mich im Laufe einiger Missionen um ein Piratennest. Dabei nahm ich auch Kirus gefangen. Ihr wisst schon, der Typ, der in der Mysteriösen Nachricht erwähnt wurde, die das ganze ins Rollen brachte.
Nicht dieser Kirus. Ein anderer Kirus!
Um den gesuchten Piloten jetzt endgültig ausfindig zu machen musste ich zunächst zu den Ammater und dann zu den Amarr (wieso überrascht mich das nicht?).
Mein Standing bei den Amarr ist allerdings genauso mies wie das bei den Caldari.
Und während der Caldari-Agent noch irgendwie mit sich reden ließ, hatte der Amarr-Agent, mit dem ich reden sollte, offenbar mitbekommen was ich von den Amarr halte.
Er weigerte sich mit mir zu reden.
Und so erlerne ich jetzt erstmal Diplomatie, eine Kunst mit der ich mich nie beschäftigen wollte.
Es bleiben zahlreiche Fragen, die sich hoffentlich noch klären werden. Zum Beispiel:
- Was haben die Piraten und Drohnen mit der Zerstörung der Damsel zu tun?
- Warum sind Amarr so arrogant?
- Warum benötigt eine Encoded Data Transmission 50 Kubikmeter Platz?
Mal sehn, ob ich befriedigende Antworten finden werde. Wir werden sehn.
Mittwoch, 25. März 2009
Epische Aufträge
Warnung eines Schmugglers über Schwester Alitura.
Gute Nachrichten von Kirus. Erinnerst du dich an die Sisters of EvE Agentin, Alitura, die beinahe auf unsere Spur gekommen ist? Der Boss hat ein paar gefallen eingefordert und hat Sie nach Arnon IX in Genesis versetzen lassen. Die gute Schwester mag einfallsreich sein, aber Sie würde einen Kapselpiloten mit Zugang zu allen vier Imperien brauchen um irgendeine Gefahr darzustellen, und wir alle wissen wie sehr die Sisters Kapselpiloten lieben.
Interessant. Neugierig flog ich nach Arnon IX, um mit dieser Schwester Alitura zu reden. Sie fing an mir Aufträge zu geben und irgendwas sagte mir, dass das hier eine umständlichere Sache sein würde als das sonst übliche "Vernichte die Piraten an Punkt X".
Bisher ging es in den Missionen vor allem darum, Mannschaftmitglieder des Zerstörten Schiffes "Damsel" einzusammeln um herauszufinden, was das Schiff überhaupt zerstört hat.
Außerdem ist ein "Strange Datacore" aufgetaucht, der offenbar von Raubdrohnen gebaut oder manipuliert wurde. Deshalb wurde ich von Schwester Alitura inzwischen auch zu einer Agentin bei Creodron weitergeschickt, weil wir Gallente uns immer noch am besten mit Drohnen auskennen.
Mal sehn was sich nun ergibt. Ich habe jedenfalls einige Fragen, die hoffentlich im Laufe der Zeit beantwortet werden:
- Was ist mit der "Damsel" passiert?
- Wieso sehen die weiblichen Besatzungmitglieder der Damsel aus wie Exotic Dancers mit etwas mehr (hautenger) Kleidung?
- Wer ist Kirus?
Dieser Kirus vielleicht?
Donnerstag, 19. Februar 2009
Feigheit nach Vorschrift?
Als Experte für Planlosigkeit und Inkompetenz ist mir aber noch mehr merkwürdiges Verhalten aufgefallen. Wenn man -im Auftrag eines Agenten- in eine Raumverwerfung oder einen ähnlichen Piratenstützpunkt eindringt, so Patrouillieren sie in Gruppen.
Soweit völlig in Ordnung.
Was merkwürdig anmutet ist, dass sich diese einzelnen Gruppen des öfteren nicht gegenseitig zu Hilfe kommen, wenn man anfängt sie der Reihe nach abzumetzeln. Sie betrachten sich in Ruhe das Gefecht und haben auch nix dagegen, wenn man die Wracks Ihrer Kameraden Plündert.
Zuerst dachte ich mir: Ok, sind halt Piraten und Söldner, was will man erwarten? Aber die offiziellen Navys der sauberen Caldari und Amarr verhalten sich ganz genauso:
Da fragt man sich doch, was an Bord dieser Schiffe vorgeht...
Pilot(nennen wir ihn mal Jeff):"Boss, Gruppe 1 wurde gerade attakiert!"
Gruppenführer(nennen wir ihn mal Fred):"Ja und? wir sind Gruppe 2."
Jeff: "Wir müssen ihnen zu Hilfe Kommen!"
Fred:"Also, laut unseren Anweisungen sollen wir hier Patroullieren, bis wir entweder angegriffen werden oder sich uns jemand auf 20 Km nähert."
Jeff:"Gruppe 1 Funkt uns an! Sie bitten um Unterstützung!"
Fred:"Moment. Ich muss nachdenken."
Jeff:"..."
Jeff"Boss...Gruppe 1 hat schwere Verluste zu beklagen. Unsere Kameraden werden regelrecht zerschmettert."
Fred:"Stimmt, wäre echt gefährlich da jetzt einzugreifen."
Jeff:"aber..."
Fred:"Hören Sie, unsere Anweisungen wurden uns sicher aus gutem Grund gegeben. Ich muss das schließlich verantworten, wenn wir unseren Kontrollpunkt Verlassen."
Jeff:"Nun, Gruppe 1 ist mittlerweile vernichtet. Ich Hoffe, Sie sind Glücklich."
Fred:"Hmmm...das fremde Schiff macht gar nix mehr. Vielleicht war der Angriff ja nur ein Versehen."
Jeff:"Ein Versehen?!"
Fred:"Ist doch denkbar...Was macht er denn nu?"
Jeff:"Er nimmt uns in seine Zielaufschaltung. Können wir ihn JETZT endlich Angreifen?"
Fred:"Erst mal Abwarten was er als nächstes macht."
Jeff:"Er hat uns als Ziele Aufgeschaltet!! Was soll er wohl als nächstes groß machen!! Uns ISK senden?! Und Fitting-Tips geben?! Verdammt er..."
WHAMM!
Fred:"Oh, er hat das Feuer eröffnet. Alle Mann Bereit zum Gegenangriff! Ziel erfassen! Abfangkurs!"
Jeff:"*Augenroll*Was ne Überraschung."
Fred:"Ja ich weiß, sie sind von diesem plötzlichen Angriff völlig geschockt. Aber auch wenn das jetzt völlig unerwartet kommt, kommen Sie in die Hufe, Mann! Hier draußen muss man jeden Moment auf alles gefasst sein!"
Jeff:"Aber...ich hab doch gesagt, dass.."
Fred:"Los jetzt! Sie werden irgendwann schon noch lernen, so voraushandelnd zu Planen wie ich."
Jeff:"OK, Wenn ich das hier Überlebe kündige ich."
Nicht das ich etwas dagegen hätte, dass sich meine Gegner schön anstellen und warten bis ich bereit bin Sie zu Killen. Ich hab vielmehr Angst, dass die irgendwann mal sowas wie Taktik lernen und mich auseinandernehmen.
Dienstag, 17. Februar 2009
Scheiß drauf, das Teil war voll versichert!

Donnerstag, 29. Januar 2009
Qualifiziertes Wachpersonal dringend gesucht

Heute konnte ich die Rüstung von König Rouvenor -ein Artefakt von unschätzbarem Historischem Wert- einem Dieb entreißen und für das Volk der Gallente zurückerobern.
Ein wahrhaft erhebender Augenblick, der noch erhebender gewesen wäre, wenn das nicht das zweite mal gewesen wär, dass ich das blöde Teil zurückholen musste.
Danach musste ich den gefährlichen Terroristen Telos Varshan wieder einfangen, der aus dem Knast getürmt war. Auch das war ihm vorher schon mal gelungen.
Dann galt es, eine neue, hochgeheime Quafe Rezeptur wiederzubeschaffen, die ebenfalls vorher schon mal geklaut worden war. Von genau dem selben Mitarbeiter.
So langsam kommt mir der Verdacht, dass Sicherheitsmaßnahmen wie die Bewachung wichtiger Gegestände oder gefährlicher Personen innerhalb der Gallente Federation allgemein ein ganz klein wenig lasch gehandhabt werden...
Anscheinend landen jene Leute beim Wachpersonal, die erst von Concord und dann auch noch von den Customs Offizials abgelehnt werden.
Also Leute: Passt auf euer Gerümpel auf, verdammt!
Wobei, solange ich so gut bezahlt werde, um das Zeug wiederzubeschaffen kann's mir eigentlich auch egal sein.
