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Mittwoch, 1. Dezember 2010

Zoff in Kavela

Die Türdurchgänge sind zu niedrig.
Überall sind scharfe Kanten.
Die Aufenthaltsräume sind viel zu klein bemessen.
Und der Drohnenhangar ist für ein Schiff dieser Größe einfach lächerlich winzig.

Aber davon (und von ein paar dutzend weiteren Kleinigkeiten) mal abgesehen ist die Drake im Kampf tatsächlich brauchbar.
Ja, ich habe mich vorgestern tatsächlich erstmalig in ein Produkt der Caldarischen Schiffsbau"kunst" gesetzt.
Bei Flottenaktionen sind halt des öfteren Drakes gefragt -so auch hier- und wenn das Teil schon im Hangar rumsteht kann ich es ja auch benutzen.

Es galt das frisch eroberte System M3-H2Y zu verteidigen. Dort hatten die Vorbesitzer die von der Northern Koallition eroberte Station in den Belagerungsmodus geschossen und waren kurz davor, das System zurückzugewinnen.
Über 2 Titanenbrücken ging es zum Ziel, dort galt es dann warten.

und Warten...
und Warten...
und Warten...

...bis die Station ca. 3 Stunden später aus dem Belagerungsmodus kam. Dann trafen die verfeindeten Flotten der Nordbewohner und der Ostlinge aufeinander.
Ich habe ein Maximum von 1271 Schiffen gezählt, davon ca. 800 von uns.
Die Raumzeitverzerrungen waren gewaltig, viele Piloten hatten Schwierigkeiten ihre Raketen abzufeuern oder überhaupt irgend etwas zu machen.
Auch an Bord meines Schiffes verwandelte sich das Raumzeitkontinuum in zähflüssiges Gelee.

Ihr Antrag auf das abfeuern
einer Rakete ist hier eingegangen.
Sie erhalten eine Antwort in
voraussichtlich...

Dennoch konnten wir uns durchsetzten (zumal die Gegenseite ja die gleichen Probleme gehabt haben dürfte.).
Wie die Killboards deutlich zeigen, konnten wir die "Drohnies" vernichtend schlagen.
Das Territory Blockade Module wurde vernichtet, und die Carrier machten sich daran, die schwer angeschlagenen Station zu reparieren.

die Handwerker sind da!

Soweit mein kurzer Bericht über die Schlacht um M3-H2Y und über meine ersten Erfahrungen mit der Drake. Wie gesagt: brauchbar, aber ich werde Sie wohl nur fliegen, wenn es ausdrücklich verlangt wird.

Mittwoch, 25. August 2010

Echte Opfer

Ich wusste, wenn ich einer Allianz beitrete, die im 0.0. operiert, muss ich einige Opfer bringen.
Aber nie hätte ich gedacht, dass es zu so etwas kommen könnte. Ich konnte es fast nicht glauben, als ich die Mail mit der brutalen Order las. Seht selbst:
Ich soll das Fliegen von Caldari-Schiffen erlernen? Ernsthaft? Ich soll in diesen hässlichen Metallskulpturen herumfliegen? Ich fühle mich massiv in meinen Persönlichkeitsrechten als Gallente eingeschränkt. Wirklich, Sachen verlangt man hier von mir...

Aber na gut. Was solls. Also den Caldari Frigates Skill eingesetzt. Lernen starten und... AAARGHH! ES BRENNT! ES BRENNT!

Ok, nur ein Scherz. Tatsächlich könnte es sogar ganz interessant werden, Schiffe einer anderen Rasse fliegen zu können. Aber mussten es unbedingt die Schiffe der Caldari sein?
Was tut man nicht so alles...

Freitag, 14. Mai 2010

Patriotenselbstmord leicht gemacht

Wenn man die Kriege der Völker von New Eden im Low. Sec., die so genannten Faction Wars, halbwegs verfolgt hat weiß man, dass der Krieg der Gallente gegen die Caldari für erstere nicht ganz optimal verlaufen ist. Ok, sehen wir den Tatsachen ins Gesicht: Wir haben tierisch eins auf die Mütze bekommen und die Caldari konnten die umstrittenen Gebiete komplett besetzen. Dann hat der Caladari State die Gebiete in einer blinden Auktion an an die Großkonzerne verkauft, damit diese Sie jetzt nach Ihrem Gutdünken ausplündern können.
Das ist für mich als Gallente-Piloten sehr traurig mit anzusehen, aber wenn man sich -wie ich- eh die Hälfte der Zeit im 0.0 herumtreibt sind Nachrichten vom Krieg unter den Imperien irgendwie immer sehr weit weg.
Bis gestern jedenfalls. da flog ich nämlich wieder mal einige Missionen für die Gallente Navy. Wie erwartet war meine Arbeit nicht unbemerkt geblieben und ich bekam ein Angebot für eine Wichtige Mission, die mein Ansehen bei der Gallente Federation steigern würde. Ein solches Angebot bekommt man regelmäßig nach 16 erfolgreich absolvierten Missionen, die Sondermission selbst aber überraschte mich dann doch:

Mining Base Camp - Kaalakiota Corporation

Mission briefing
Kaalakiota is attempting to form a foothold in Odamia. Theyve got the early stages of a mining base established and plan to begin production very soon. From the looks of it, Kaalakiota plans to be there for a long time. We need you to spoil their plans. Take out all the industrial vessels you can find at this base. Be wary of any escorts, though: They do not look willing to leave.

Be careful: This mission will take you into lowsec. I would recommend switching to a ship designed for inter-capsuleer conflicts, just in case your piratical brethren want a piece of you en route. Once you get to the site itself, though, you shouldn’t receive very much resistance. The megacorporations aren’t exactly known for the might of their security forces.

Hmm, Odamia...
15 Sprünge, davon 5 durchs Low. Sec. Eine kurze Recherche ergab, dass Gallente-Piloten in letzter Zeit öfters Missionen dieser Art angeboten bekommen hatten: In einem Versuch, die Caldari am Ausplündern der besetzten Gebiete zu hindern schicken Agenten der Föderation Ihre Leute in die übernommenen Systeme, um dort zu Sabotieren.
Da ist eine verständliche Reaktion, aber für die tapferen Piloten bedeutet es eine weite Reise in unsichere Gebiete, mit Schiffen, die nicht wirklich für das Überleben im Low.-Sec. ausgerichtet sind an Orte, von denen Piraten inzwischen durchaus wissen können, dass unbeholfene "Mission-Runner" jetzt regelmäßig dorthin geschickt werden.
Und die Belohnung?
Ein Implantat mit einem Marktwert von 80.000 ISK und 775.000 ISK Belohnung als Zeitbonus.
Bei allem Patriotismus, dieses Angebot musste ich dann doch dankend ablehnen.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Planeten! Titanen! Souveränität!

Manchmal scheint sich in New Eden binnen eines Tagzyklus enorm viel zu ändern, sogar die eigene Perspektive. Da dockt man ab und bemerkt plötzlich, wie faszinierend und schön die uns umgebenden Monde und Planeten doch eigentlich sind. Normal werfe ich ja kaum einen Blick auf die alten Staubkugeln, aber heute kamen Sie mir irgendwie viel ...detailierter vor. Seltsam.
(Und ja, ich weiß natürlich, dass das Unsinn ist, Monde und Planeten ändern ja nicht plötzlich über Nacht ihr Aussehen. Trotzdem, ich könnte schwören sie sahen irgendwie anders aus, als ich Sie das letzte mal betrachtet habe.)
Nun ja, ich war ohnehin im Empire, daher nutze ich die Gelegenheit, gleich noch einen Blick auf meine Alte Heimat zu werfen: Gallente Prime.
Hey, ich glaub, ich kann mein
Haus sehen.

Und wo ich schon mal vor Ort war, sah ich mir dann auch noch den -seufz- Caldari-Titanen einen Planeten weiter an.
Dich kriegen wir noch!

Neben meinen subjektiven Blick auf die Dinge gab es auch echte technische Änderungen. Tatsächlich wurden eine ganze Menge Neuerungen in kürzester Zeit eingeführt.
So gilt ab sofort ein neues System zur Sicherung der Souveränität in 0.0 Sonnensystemen. Kurz gesagt, bisher war ein System offiziell im Besitz desjenigen, der die größte POS (Pod-Pilot owned Station) besaß. (das ist jedenfalls die ganz kurze Version. Ich habe mich bisher nicht mit dem Thema beschäftigt.)
Ab sofort dagegen wird die Souveränität durch spezielle, ausbaubare Claiming-Stations kontrolliert:
Wie man sieht, gehört dieses
System ganz offensichtlich
Ursha' Khan.

Es hat noch einige weitere Änderungen gegeben, zum Beispiel Modernisierungen bei den Faction-Schiffen, die dem aktuellen Stand der Technik angepasst wurden.
Eine der wohl bedeutenderen Änderungen ist jedoch ein Umbau der Doomsday-Waffen der Titanen:
  • Das Doomsday Device ist nun eine Waffe für ein einzelnes Ziel, nur einsetzbar gegen Schiffe und Einheiten.
  • Die Schadensboni für die Waffentürme wurden bei allen Titanen um 100% pro Level angehoben.
Die genauen technischen Gründe für diese Änderung habe ich nicht verstanden, aber die Titan-Piloten waren wohl nicht sehr begeistert. Bei der Allianz Against all Authorities (AAA) haben Sie sich dann auch zusammengefunden, um ein letztes mal die Macht Ihrer Weltuntergangskanonen zu genießen und um die vermutlich teuerste Polonäise zu bilden, die New Eden je gesehen hat.

Montag, 21. September 2009

Gescheiterter Angriff

Luminaire:
Der Leviathan, der im Raum über Caldari Prime patroulliert, ist für die Caldari ein nationales Symbol der Heimkunft. Hier stiegen einst die glorreichen Armeen von Tibus Heth hinab auf die Planetenoberfläche, während die Caldari Navy den Himmel über ihnen absicherte, so dass sie ihren Geburtsort zurückfordern konnten, der ihnen von Alters her zusteht. Für die Föderation jedoch gibt es keinen hässlicheren Schandfleck, denn Millionen ihrer Bürger sind dort unten gefangen und werden von den Caldari mit ihren Folterinstrumenten in Schach gehalten.


Ja, seit der Rückeroberung Ihres Heimatplaneten haben die Caldari einen Ihrer Titanen im Heimatsystem der Galente stehen.

Und genau dieser Schandfleck sollte vorgestern endlich weggewischt werden. Der Plan war Simpel:
Soviele Schiffe wie möglich sollten sich versammeln und versuchen, den Titan Abzuschießen. Es kamen den auch viele Pod-Piloten, teilweise befanden sich an die 350 im System und es gab ein großes Feuerwerk:



Allein, Schaden anrichten konnten wir nicht wirklich. Insbesondere da einige Caldari-Kolaborateure den Titanen mit Remote-Reppern und Reperatur-Drohen ständig wieder Zusammenflickten. Aber auch ohne Sie wäre es nicht leicht gewesen, ernsthaften Schaden an diesem Monstrum von einen Schiff anzurichten. Ich war in einem Brutix-Schlachtkreuzer angereist und verschoss tapfer meine 15.000 mitgebrachten Schuss Antimaterie-Munition. Nach gut 13.000 Schuss war ich längst nur noch halb bei der Sache. So bekam ich nicht einmal mit, das einige Einheiten der Caldari Navy aufgetaucht waren und ich unter Feuer genommen worden war.
Und so saß ich dann plötzlich im Pod. Zeit Heimzufliegen. Der Angriff ist definitiv gescheitert, aber was solls, den Versuch war es allemal wert.

Freitag, 3. Juli 2009

Kunst und Kultur.

Oh, Mann! Die Klimaanlage im Pod ist ausgefallen, eine Fehlschaltung in meinen Implantaten hat mir heftige Kopfschmerzen verpasst, ich weiß nicht recht, ob mein Level 4 Agent sauer auf mich ist, nachdem ich über seine riesigen Waffenvorräte berichtet habe, kurz: Es geht eher langsam voran mit Missionen fliegen und Ansehen aufbauen.

Trotzdem sollte ich mir schon mal Gedanken für den Fall machen, dass mich zum Beispiel die Caldari nicht mehr in Ihr Gebiet fliegen lassen wollen, weil ich ein paar Hundert ihrer Schiffe zuviel abgeschossen hab.

Also habe ich mich bemüht, etwas mehr von Ihrer Kultur zu erlernen. Vielleicht hilft das ja, eine kulturelle Brücke zu bauen, die mir später die Verständigung mit Ihnen erleichtert?

Also versuche ich mich mal in der Traditionellen Caldarischen Kunst des Haiku.
Ein Gedicht, 3-Zeilig, mit der Struktur 5 Silben - 7 Silben - 5 Silben und es muss sich nicht Reimen? Das sollte zu Schaffen sein. Also los:



Ein Gallente Starb!


Es waren die Caldari!


Das gibt Saures, Jungs!








....ok, das war jetzt etwas weniger Völkerverständigend, als ich gehofft hatte. Ich werde wohl im Ernstfall wirklich noch mehr Diplomatie erlernen müssen.

Ich glaube, Haikus sind nix für mich. Vielleicht sollte ich mich zur kulturellen Erbauung lieber mit Minmatar-Kampfliedern beschäftigen:



Moment, das sind keine Minmatar. Was sind das für Gestalten? Und was ist mit deren Köpfen los? So wie die Aussehen müssen die aber alle dringend zum Arzt.

Donnerstag, 26. März 2009

Epische Aufträge (2)


Hier also der zweite Teil meiner langwierigen Suche nach Antworten auf diverse Fragen im Auftrag von Schwester Alitura.
Nachdem ich ein paar Missionen für den CreoDron Konzern erledigt hatte teilten Sie mir dort mit, dass Sie mir auch nicht wirklich helfen konnten. Sie verwiesen mich an einen Caldari-Agenten.
Erst Gallente, dann Caldari.... An diesem Punkt hätte ich eine Wette um mehrere Kisten Spiced Wine angenommen, dass ich mindestens auch noch bei den Minmatar vorbeischauen muss. Ich hätte diese Wette gewonnen.
Aber erstmal musste ich in den Caldari-State. Wie war noch mal Standing bei denen? Hmmm...Minus 2,33. Beschossen haben Sie mich noch nicht als ich bei ihnen vorbeisah, aber der Agent war nicht wirklich erfreut mich zu sehen. Er fand meine Anwesenheit sogar ausgesprochen Ärgerlich. Er beschimpfte mich sogar, gab mir aber dennoch mehrere Aufträge. Es war ziemlich absurd, als würde man sich mit jemandem mit Tourette-Syndrom unterhalten:

Ich: *Betrete Büro*
Agent: "Verschwinde Penner! Oh, und hier ist ein Auftrag für dich."
Ich:"Äääh, dann mach ich mal auf den Weg."

Etwas Später:

Ich: *Betrete wieder Büro*
Agent:"du hast Nerven, dein Gesicht hier zu Zeigen!"
Ich:"Ja aber...ich hab den Auftrag erledigt."
Agent:"Vielen Dank. Das hilft uns wirklich weiter. Hier ist noch eine Sache, die für mich erledigen müsstest."
Ich:"Wird Erledigt!"
Agent:"Hast du mal auf dein Ansehen geschaut? Wenn du hier nochmal vorbeischaust jage ich die eine Kugel in den Kopf."

Aber egal, nachdem ich diesem Spinner mit einem Drohnennest geholfen hatte konnte ich wieder zu Schwester Alitura zurück. Offenbar hatte eine bestimmte Drohne etwas mit der Zerstörung der "Damsel" zu tun.
Ein paar Missionen später war dann das Heimatnest der Drohne ausgemacht und es war Showtime. beim Zerlegen der Drohnen stieß ich irgendwie auf einen Pod-Piloten der eigentlich Tot sein sollte. Oder so ähnlich. Ganz ehrlich, ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich den Überblick verloren.
Der gesuchte Pilot hatte sich in der Minmatar-Raum geflüchtet.

Wette gewonnen!

Ich flog also nach Hek und kümmerte mich im Laufe einiger Missionen um ein Piratennest. Dabei nahm ich auch Kirus gefangen. Ihr wisst schon, der Typ, der in der Mysteriösen Nachricht erwähnt wurde, die das ganze ins Rollen brachte.




Nicht dieser Kirus. Ein anderer Kirus!


Um den gesuchten Piloten jetzt endgültig ausfindig zu machen musste ich zunächst zu den Ammater und dann zu den Amarr (wieso überrascht mich das nicht?).
Mein Standing bei den Amarr ist allerdings genauso mies wie das bei den Caldari.
Und während der Caldari-Agent noch irgendwie mit sich reden ließ, hatte der Amarr-Agent, mit dem ich reden sollte, offenbar mitbekommen was ich von den Amarr halte.
Er weigerte sich mit mir zu reden.
Und so erlerne ich jetzt erstmal Diplomatie, eine Kunst mit der ich mich nie beschäftigen wollte.

Es bleiben zahlreiche Fragen, die sich hoffentlich noch klären werden. Zum Beispiel:


  • Was haben die Piraten und Drohnen mit der Zerstörung der Damsel zu tun?

  • Warum sind Amarr so arrogant?

  • Warum benötigt eine Encoded Data Transmission 50 Kubikmeter Platz?

Mal sehn, ob ich befriedigende Antworten finden werde. Wir werden sehn.

Dienstag, 27. Januar 2009

Schmuggelmission ins Herz der Hölle


So, der Fusel ist zwischen den Munitionskisten verstaut und die Tänzerinnen freunden sich mit den Militants an, die ich während einer Mission aufgesammelt habe und die seit dem in meinem Hangar rumhocken.
Bleibt die Frage, wieso ich eigentlich nach Rens geflogen bin. Das ist einfach: nur so. Muss ja nicht immer alles Sinn machen, was man so tut.

Aus dem gleichen Grund beschloss ich heute, die Qualität des Caldari Zolls zu testen.
Zufällig sah ich, dass Small Arms im Caldari State illegal sind. Also gleich 20 Einheiten gekauft und Kurs gesetzt auf das Herz der Hölle. Genau -Jita, der berühmte, komplett überfüllte Marktplatz von EvE, den man findet indem man die Karte auf "Piloten im Weltraum" einstellt und nach dem riesigen roten Fleck sucht.
Gerüchten zufolge brauchen die Customs Offiziers ein paar Sekunden, um die Ladung zu scannen, mit meiner schnellen Incursus sollte das also gehen...
An der Grenze in Unel gabs eine freundliche Nachfrage, ob ich wirklich mit illegalen Waren durch dieses Tor Springen will, aber zu spät. Ich hatte mich entschieden und...

Was soll ich sagen? 9 gehetzte Sprünge durch Caldarisches Staatsgebiet später war ich unbeschadet in Jita und bot meine Handfeuerwäffelchen zum Verkauf an.



Stellt sich die Frage: Wie kommt man in New Eden zum Zoll? Meine Vermutung ist, dass dort all jene landen, die von Concord abgelehnt wurden.

Und Jita? 900 Pod-Piloten im System, ein permanentes Anpreisen diverser Verträge im Local-Channel (die Hälfte davon anscheinend Betrugsversuche) - muss man nicht haben.

Und die Bars? Unsere sind besser. Ein hoch auf die Gallente Kneipenkultur!